Montag, 23. Mai 2011

Das Problem mit dem Umweltschutz (2007)

„Ja, das mit dem Umweltschutz ist tatsächlich gar nicht so einfach“ werden da die Politiker sagen, wenn es dann mal zu spät scheint. Andere werden sich fragen: „Sind wir überhaupt dazu in der Lage?“ Wie sollen wir die Umwelt schützen, wenn wir uns nicht grundlegend ändern? Sprich, den Konsum ein wenig runterschrauben und uns eines Besseren besinnen. Kurz gesagt, ich seh’ da zwei unumgängliche Hürden:
Erstens: Die überflüssige Produktion von immerwährend neuen Artikeln drastisch herunterfahren, dafür qualitativ hochwertigere produzieren (umweltfreundlich versteht sich) und sämtliche Gerätschaften so konstruieren, dass sie wirklich mit einem Minimum an Energieverbrauch auskommen.
Zweitens: Zuvor die Wirtschaftsmächte aufteilen, sprich dezentrieren, um den folgenden Einbußen großer Konzerne, durch die langlebigen und hochwertigen Artikel wirtschaftlich zu verkraften, womit auch automatisch das Problem mit den ungleich verteilten Geldanlagen gelöst wäre.
Kesselflicker und Scherenschleifer, das wäre der neue Trend und durch die Verringerung der Umweltbelastungen könnte die Natur aufatmen, während wir uns ganz nebenbei darüber freuen, dass die Gebrauchsgegenstände unseres Alltags gut und lange dienen und wir uns die tolle Qualität auch noch leisten können!
Das wäre mal was... aber da sind wir weit von entfernt. Und mal unter uns, ich glaube nicht, dass wir es freiwillig so weit schaffen.

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